Abgang
Der Geschmackseindruck, der nach dem Schlucken bleibt. Er kann etwa kurz, lang, würzig oder zitrisch wirken.
Passend dazu entdecken →GUTE GESTE / WISSEN VON A BIS Z
Von Botanicals bis Zeste: 55 Begriffe für deine nächste gute Kombination. Verständlich erklärt, ohne Bar-Latein.
Der Geschmackseindruck, der nach dem Schlucken bleibt. Er kann etwa kurz, lang, würzig oder zitrisch wirken.
Passend dazu entdecken →Abkürzung für Alcohol by Volume: der Alkoholanteil am Gesamtvolumen, auf Flaschen meist als % vol angegeben.
Passend dazu entdecken →Eine Beschreibung der wahrgenommenen Aromen. Unsere Profile helfen bei der Auswahl; sie sind keine objektive Rangliste.
Passend dazu entdecken →Das Zusammenspiel von Süße, Bitterkeit, Säure, Alkohol und Aroma. Ausgewogen bedeutet nicht für jeden Menschen dasselbe.
Passend dazu entdecken →Ein bedruckter Papierstreifen um die Box. Er ermöglicht Editionen und Firmenbranding ohne eine neue Grundverpackung.
Passend dazu entdecken →Ein langer Löffel zum Dosieren und vorsichtigen Rühren. Für Gin & Tonic genügt behutsames Vermischen.
Passend dazu entdecken →Eine Produktionscharge. Die Chargenangabe hilft, Abfüllungen zu unterscheiden und zurückzuverfolgen.
Passend dazu entdecken →Eine eigene Geschmacksqualität. Sie ist von Säure zu unterscheiden und prägt viele Tonics.
Passend dazu entdecken →Pflanzliche Zutaten zur Aromatisierung, etwa Wacholder, Schalen, Samen, Wurzeln und Kräuter.
Passend dazu entdecken →Bezeichnung für Fassreifung. Fassart und Dauer können Farbe und Aroma verändern; Details beim Hersteller prüfen.
Passend dazu entdecken →Ein Bitterstoff, der Tonic seinen charakteristischen bitteren Geschmack gibt. Die konkrete Rezeptur steht auf dem Produkt.
Passend dazu entdecken →Eine sensorische Stilbeschreibung für eine betonte Zitrusnote, keine eigenständige EU-Spirituosenkategorie.
Passend dazu entdecken →Ein bauchiges Stielglas für Gin & Tonic. Es bietet Platz für Eis und Garnitur; der Stiel erlaubt das Halten ohne direkten Kontakt zum Kelch.
Passend dazu entdecken →Ein Trennverfahren durch Verdampfen und anschließendes Kondensieren. Bei Gin beeinflussen Verfahren und Zutaten das Ergebnis.
Passend dazu entdecken →Eine rechtlich definierte Gin-Kategorie mit besonderen Herstellungsanforderungen. Bloßes Beimischen von Essenzen zu Alkohol genügt dafür nicht.
Passend dazu entdecken →Dry ist bei Gin rechtlich an eine sehr geringe Süßung gebunden. Es bedeutet nicht automatisch, dass ein Gin stark bitter schmeckt.
Passend dazu entdecken →Eis kühlt und verdünnt den Drink. Kalte Zutaten und ausreichend frisches Eis helfen, den Serve kontrolliert zuzubereiten.
Passend dazu entdecken →Ätherische Öle tragen viele Pflanzenaromen. Beim Ausdrücken einer Zitruszeste gelangen duftende Öle an die Oberfläche des Drinks.
Passend dazu entdecken →Englische Bezeichnung für den Abgang. Bei Fassprodukten kann Finish auch eine abschließende Reifung in einem weiteren Fass bedeuten.
Passend dazu entdecken →Beschreibt einen blumigen Duft- oder Geschmackseindruck, etwa mit Assoziationen an Rose oder Holunderblüte.
Passend dazu entdecken →Das Zusammenstellen von Getränk und Speise nach ergänzenden oder kontrastierenden Aromen. Geschmack bleibt individuell.
Passend dazu entdecken →Die Garnitur im oder am Glas, etwa Zeste oder Rosmarin. Sie beeinflusst Duft und Präsentation und ist mehr als bloße Dekoration.
Passend dazu entdecken →Eine Spirituose mit vorherrschendem Wacholdergeschmack. Nach EU-Recht beträgt der Mindestalkoholgehalt 37,5 % vol.
Passend dazu entdecken →Eine Getränkefamilie aus einer Spirituose und einem größeren Anteil alkoholfreiem Mixer; der Begriff bezeichnet auch ein hohes Glas.
Passend dazu entdecken →Eine übliche Bezeichnung für klassisches Tonic Water. Bitterkeit, Süße und Zitrusnoten unterscheiden sich je nach Rezeptur deutlich.
Passend dazu entdecken →Eine passgenaue Einlage, die Produkte in der Box positioniert. Material und Ausschnitte müssen auf Flaschen und Glas abgestimmt werden.
Passend dazu entdecken →Ein Barmaß zum genauen Abmessen von Flüssigkeiten. Unterschiedliche Seiten fassen oft unterschiedliche Mengen.
Passend dazu entdecken →Gelöstes Kohlendioxid sorgt für das Prickeln. Tonic kalt lagern, erst kurz vor dem Servieren öffnen und behutsam eingießen.
Passend dazu entdecken →Eine streng definierte Herstellungsart und keine Pflicht zur Produktion in London. Die EU-Regeln begrenzen unter anderem Süßung und Zusätze.
Passend dazu entdecken →Das Einlegen pflanzlicher Zutaten in einer Flüssigkeit, um Inhaltsstoffe zu lösen. Bei Gin kann dies vor der Destillation stattfinden.
Passend dazu entdecken →Eine geschmackliche Produktbezeichnung, keine einheitliche Rezeptur. Welche Kräuter und Aromen enthalten sind, bestimmt der jeweilige Hersteller.
Passend dazu entdecken →Das Verhältnis von Gin zu Tonic. 1:3 bedeutet beispielsweise 40 ml Gin und 120 ml Tonic; Eis und Schmelzwasser kommen hinzu.
Passend dazu entdecken →Ein Getränk zum Mischen mit einer Spirituose, etwa Tonic Water, Soda oder Ginger Ale.
Passend dazu entdecken →Der taktile Eindruck im Mund, etwa prickelnd, weich oder ölig. Er ist von Duft und Geschmack zu unterscheiden.
Passend dazu entdecken →Eine Handelsbezeichnung für besonders alkoholstarken Gin, häufig um 57 % vol. Maßgeblich ist der Wert auf der konkreten Flasche.
Passend dazu entdecken →Eine informelle Stilbeschreibung für Gins, deren weitere Botanicals deutlich hervortreten. Keine eigene EU-Kategorie; Gin muss trotzdem seine gesetzlichen Kriterien erfüllen.
Passend dazu entdecken →Das bewusste Riechen an einem Getränk. Vorsichtig mit Abstand beginnen, damit starke Alkoholnoten die Wahrnehmung nicht überlagern.
Passend dazu entdecken →Eine traditionelle Stilbezeichnung, häufig mit süßerem Eindruck als London Dry verbunden. Rezeptur und tatsächliche Süßung beim Hersteller nachlesen.
Passend dazu entdecken →Die Kombination von Gin und Tonic. Ein guter Ausgangspunkt ist, charakteristische Aromen zu ergänzen statt sie zu überdecken.
Passend dazu entdecken →Eine empfohlene Zubereitung einer Marke oder Bar. Es gibt keinen einzigen, für alle Menschen objektiv perfekten Gin & Tonic.
Passend dazu entdecken →Eine Positionierung, kein allgemeines Qualitätssiegel. Inhalt, Verarbeitung, Herkunft und Service sollten den höheren Preis nachvollziehbar machen.
Passend dazu entdecken →Eine beiliegende Karte mit Mengen, Reihenfolge und Garnitur. Sie macht aus dem Set eine unkomplizierte Anleitung.
Passend dazu entdecken →Ein intensiv duftendes Küchenkraut. Ein kleiner Zweig setzt einen deutlichen Akzent; zu viel kann andere Aromen verdrängen.
Passend dazu entdecken →Eine beispielhafte Darstellung der Zubereitung. Abgebildete Zutaten oder Gläser gehören nur zum Lieferumfang, wenn sie ausdrücklich aufgeführt sind.
Passend dazu entdecken →Eine Veredelung mit metallisch wirkender Silberfolie. Papier, Werkzeug und Fertigung bestimmen Glanz, Kanten und mögliche Details.
Passend dazu entdecken →Eine Angabe zur chargenweisen Herstellung. Ohne konkrete Chargengröße lässt sich daraus allein kein Qualitätsvorteil ableiten.
Passend dazu entdecken →Kohlensäurehaltiges Wasser. Es ersetzt Tonic nicht geschmacksgleich, weil ihm dessen typische Bitterkeit und meist auch Süße fehlen.
Passend dazu entdecken →Ein Rührstab zum vorsichtigen Vermischen. Unser Entwurf sieht Edelstahl mit einer kleinen gravierten Markenfläche vor.
Passend dazu entdecken →Eine kleine Reihe zum vergleichenden Verkosten. Gleiche Gläser, Mengen und Temperaturen erleichtern den Vergleich.
Passend dazu entdecken →Ein kohlensäurehaltiges, bitter aromatisiertes Erfrischungsgetränk. Neben Chinin bestimmen Süßung und weitere Aromen seinen Charakter.
Passend dazu entdecken →Eine Unterlage zum Schutz der Oberfläche. Für unser Set sind saugfähige, helle Kartonuntersetzer als gestalterischer Entwurf vorgesehen.
Passend dazu entdecken →Tonic und schmelzendes Eis reduzieren die Alkoholkonzentration im Glas. Sie verändern zugleich Temperatur und Aromawahrnehmung.
Passend dazu entdecken →Das geschmacksprägende Botanical von Gin. Seine typischen Aromen werden häufig als harzig, frisch oder nadelholzartig beschrieben.
Passend dazu entdecken →Ein dünnes Stück der äußeren Zitrusschale. Möglichst wenig weiße Innenhaut mitnehmen und die Schale über dem Glas leicht ausdrücken.
Passend dazu entdecken →Eine Aromabeschreibung mit Assoziationen an Zitrone, Orange, Grapefruit oder andere Zitrusfrüchte. Zitrisch bedeutet nicht automatisch sauer.
Passend dazu entdecken →Kein Begriff gefunden. Probiere einen kürzeren Suchbegriff oder alle Themen.
Redaktionelles Glossar, Stand 20.10.2026. Stilwörter sind von gesetzlichen Kategorien zu unterscheiden. Diese Auswahl deckt die zentralen Begriffe unseres Shops ab und wird mit dem Sortiment erweitert.
Sensorische und gestalterische Erläuterungen sind eigene redaktionelle Zusammenfassungen. Keine medizinischen Aussagen und kein Ersatz für die konkrete Produktkennzeichnung.
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